Habadere. Mia san Ö'ha!

Es war einmal eine kleine dreiköpfige Volksmusikkapelle aus der Oberpfalz, die ihr Unwesen in den Wirtshäusern der Region trieb. Bewaffnet mit Lederhose und Trachtlerhut ging es von Pontius bis Pilatus – und zurück!........

Genug der Geschichten!

Fakt ist, vor euch steht jetzt eine fünfköpfige Gaudiband für allerhand Veranstaltungen!

Verstärkt durch Schlagwerk und E-Gitarre verwandeln wir jedes Fest in eine original bayrische Party, welche Jung und Alt von den Bänken wirft. Die Lederhose blieb uns erhalten und einen sympathischen Oberpfälzer Slang gibt’s bei Öha oben drauf!

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Steff

Steff

Gesang, Gitarre und Trompete.

Die "Shopping-Queen" unter uns Musikanten. Er findet teuere Bühnentechnik einfach sexy! Nicht immer bekommt er dafür Haushaltsgeld! Vergleichsweise wie ein 12-ender In der Paarungszeit röhrt er mit der Trompete durch die Zelte und Sääle seines Reviers. An der Bühnenfront beheimatet, seine Laute schlagend, unterhält er Alt und Jung mit einer Leidenschaft, die ihn jedesmal dazu veranlasst, auch Tage nach Auftritten die bandinterne Kommunikation möglichst stimmenschonend zu gestalten: mehr als ja, nein und kaufen, kaufen, kaufen ist gesundheitstechnisch nicht möglich!

Tobi

Tobi

Bass, Bariton und Gesang.

Er verbrachte seine komplette Pubertät hinter seinen großen Instrumenten. Mittlerweile erkennt man gut, dass nicht die Bassgitarre und das Bariton Beine haben, sondern die haarigen Neonstelzen, mit Wadelwärmern getarnt, die zu unserem Ausnahmetalent gehören. Wenn bei Auftritten oder Proben etwas zu Bruch geht ist meist unsere Tieftonfraktion nicht weit und lässt uns deshalb immer wieder überlegen, vielleicht doch auch für die neuen Traversen eine Schadensversicherung abzuschließen.

Josef

Josef

Key, Steirische und Gesang.

Der gefühlte Dauerstudent und Traum aller Schwiegermütter schaffte es, für seine Öha-Karriere, aus seiner Bude in die weite Welt zu kommen. Frei nach dem Motto: Eine Harmonika kann man nicht wie eine Frau behandeln, eine Harmonika muss man lieben, spielt er mit Leidenschaft und Herzblut seinen österreichischen Almdudlerkompressor. Wohl oder übel half man ihm zu seiner zweiten Pflicht - dem schwarzweißen Musikantenbügelbrett. Anfänglich überfordert, kann er darauf mittlerweile blind erfühlen, wo sich die C-, G-, und E-Tasten befinden.

Shaq

Shaq

Gitarre, Trompete und Bass.

Seit jeher versucht der Mann mit elektrischer Gitarre in der Hand und harten Tönen im Blut, die Stilrichtung der Band in „dunkle Klänge“ umzustrukturieren. Als er realisierte, dass er hierbei auf Granit beißen wird und es ihm zum Ende des gescheiterten Umsturzes seine prachtvolle Mähne abgefallen ist, war es zu spät um auszusteigen und er begann sein unermüdliches Temperament bei Öha auch auf der Trompete auszuleben.

Timo

Timo

Schlagzeug.

Als Bandinterner Bürokrat, Finanzbeamter (Abteilung II, Buchstabe Ö-Ha) und „Quotenstoderer“ versucht er den daraus folgenden Wohnraummangel mit überdimensionalen Platzansprüchen seines Schlagzeugs zu trotzen („Ich brauch noch an Platz für mei Maß, meine vier Weizen, 6 ½ Asbach und meine zwoa Spezi!“), weshalb die Bandkollegen in ihrer Bewegungsfreiheit nicht unbeträchtlich eingeschränkt werden und es zu gelegentlichen Machtkämpfen zwischen Rhythmus- uns Saiteninstrumentisten führt.